Klima-Kassandra – fehlt nur noch der Nobelpreis

Aus dem Newsletter vom Kopp-Verlag vom Freitag, 17.07.2009: geschrieben von Gerhard Wisnewski am 11. Mai 2009.

Klimaforscher verstecken sich ja gern hinter Formeln, Kurven und Berechnungen. Und wer will da schon mitargumentieren. Aber jetzt hat ein Klimaforscher für jeden offensichtlich gezeigt, um welche Scharlatanerie es sich bei der sogenannten Klima-(Katastrophen-) Forschung handelt: Der bekannte Kassandrarufer und Metorologe Mojib Latif.

Erst kürzlich hat die offizielle Panikmache einen herben Rückschlag erlitten, nachdem Meeresforscher in der Antarktis ein Sinken der Meerestemperatur und eine Zunahme des Eises festgestellt hatten. Und zwar nicht irgendeine Zunahme, sondern »die höchste Ausdehnung von Meereis im antarktischen Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen« (Alfred-Wegener-Institut).  

Die Erderwärmung mache nur eine »Pause«, lautete die prompte Reaktion. Danach aber gehe es ungebremst weiter in die Hitze-Apokalypse, so die Priester der Klima-Religion. Sie sind daran interessiert, die Ursache für den »Klimawandel« unbedingt auf der Erde zu orten. Genauer: beim Menschen.

Denn nur, wenn der Mensch die Ursache ist, kann man auch den Menschen zur Kasse bitten – für immer neue Steuern und immer größere »Klimacomputer« zum Beispiel. Die Forschungsetats für die »Klimaforscher« wachsen seit Jahren und die Klimadiktatur mit immer neuen Gesetzen und Steuern auch. Läge die Ursache für den »Klimawandel« außerhalb der menschlichen Möglichkeiten, wäre dagegen sofort Schluss mit dieser modernen Feudalherrschaft. Ein politisches und finanzielles Werkzeug wird der Klimawandel nur, wenn die Ursache menschlich ist …

… Die Erde steckt im Bauch des Sonnensystems, nämlich an jener einzigen Stelle (Umlaufbahn), wo Leben möglich ist. (Alles andere, wie die Spekulationen über Leben auf dem Mars, ist Forschungsgelder-Beschaffung für die NASA.) Die Sonne ist kein »spezieller Antrieb«, sondern liefert dem winzigen Stecknadelkopf Erde über eine mächtige Nabelschnur 99,98 Prozent der Energie. Der Rest kommt aus geothermischen Quellen, und ob die sprudeln würden, wenn die Sonne nicht da wäre, darf bezweifelt werden, denn dann würde die Erde zu einem Eisklumpen erstarren. Genau deshalb haben frühere Generationen auch nicht der Klimakatastrophe gehuldigt, sondern der Sonne. Sonnenreligionen gehören gewissermaßen zu den »realistischen Religionen«, die eine reale Grundlage in der Wirklichkeit haben … (ganzer Text).

(Das Copyright für diesen Artikel liegt bei Gerhard Wisnewski, Sonntag, 11.05.2008).

Links:

Eiszeit beim Klimawandel, statt Klimaerwärmung rollt die Kältewelle, von Udo Ulfkotte;

Schweinegrippe, WHO plant Menschenversuche im großen Stil, von Gerhard Wisnewski. l

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