Gefahr für Ihr Geld

arbeiten die USA heimlich an der Etablierung einer neuen Währung?

Im Kopp-Verlag veröffentlicht, von Thomas Mehner, September 2009.

Derzeit kursiert ein beinahe unglaubliches »Gerücht« unter einigen Insidern der Finanzbranche: Die USA sind heimlich im Begriff, eine neue Währung zu etablieren, die den Dollar ersetzen soll. Und das vielleicht schneller als gedacht.

Der Volksmund weiß, dass an jedem Gerücht (mindestens) zehn Prozent Wahrheit sind. Manche Gerüchte bestätigen sich im Laufe der Zeit, andere nicht. Gut informierte Insider berichteten nun darüber, dass das US-Establishment keineswegs zusehen werde, wie der US-Dollar als Leitwährung zerstört und das Land in den Strudel des Untergangs gezogen werde. Die Lösung: Der Dollar wird abgelöst (als Zahlungsmittel für ungültig erklärt) und eine neue Währung eingeführt, mit der die US-Verantwortlichen den Hals aus der Schlinge zu ziehen versuchen, was für sie von Vorteil ist. 

Nachteil für alle anderen: Wer Dollars hat, hat ein Problem. Sofern er überhaupt noch etwas dafür bekommt (Umtauschkurs?), wird er in jedem Fall einen satten Verlust hinnehmen müssen.

Ich habe mir einige Tage überlegt, ob das nun Folgende für eine Veröffentlichung geeignet sei oder nicht, gelangte jedoch schließlich zu der Auffassung, dass man nicht nur Verantwortung für das trägt, was man publiziert, sondern auch für das, was man (normalerweise) nicht schreibt. Zudem ist es gewöhnlich so, dass Insiderinformationen nicht frei verfügbar und damit schwer verifizierbar sind, denn diese bedeuten in aller Regel einen taktischen wie strategischen Vorteil. Wissen ist Macht …

… Ich empfehle daher – auch wenn ich dafür immer wieder angegriffen werde –: Räumen Sie Ihre Konten ab. Lassen Sie nur einen kleinen Betrag auf Ihrem Konto, sodass dieses für laufende Abbuchungen gedeckt ist. Schauen Sie sich den Kontostand jede Woche an und nicht nur einmal im Monat, wie das viele Deutsche tun. Das eben Geschriebene gilt insbesondere für all diejenigen, die als Unternehmer Firmenkonten haben. In Ihrem ureigensten Interesse sollten sie dort nur die Summe liegen haben, die unbedingt vonnöten ist. Alles andere sollte andernorts sicher deponiert werden. Haben Sie ein Schließfach bei einer Bank? Räumen Sie es aus. Kaufen Sie sich einen eigenen Tresor oder lassen Sie Ihre Kreativität walten, ein sicheres Versteck zu finden. Es gibt diese, strengen Sie einfach mal die grauen Zellen in ihrem Kopf an! Und denken Sie bitte immer daran: Die Zeche für eine Krise zahlte bisher immer Otto Normalverbraucher. Im Falle einer massiven Geldentwertung werden Sie mit dem bedruckten Papier im Winter Ihren Ofen anzünden können, aber bis dahin wird etwas Zeit vergehen, sodass Sie das Bargeld nutzen können, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Das ist aber nicht möglich, wenn Ihr Geld auf einem Bankkonto liegt und die Bank auf Anweisung »von oben« geschlossen hat … (ganzer Text).

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